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Im Gegensatz zur Online-Bewerbung müssen bei schriftlich eingereichten Anträgen auf Zuteilung eines Studienplatzes dem Studierendensekretariat alle unten aufgeführten Unterlagen vorliegen. Bei einer persönlichen Abgabe der Unterlagen im Studierendensekretariat können die Original-Unterlagen nach Durchsicht sofort wieder zurückgegeben werden. Bei schriftlich eingereichten Bewerbungsunterlagen sollten Sie amtlich beglaubigte Kopien verwenden.

Die Bewerbungsunterlagen können nach Abschluss des Vergabeverfahrens nur dann zurückgesendet werden, wenn Sie einen ausreichend frankierten und adressierten Rückumschlag beifügen.

 

Von allen Bewerberinnen und Bewerbern einzureichende Unterlagen

  • unterschriebener Antrag auf Zuteilung eines Studienplatzes (zu finden im Download "Bewerbungsunterlagen" auf den Übersichtsseiten der Bachelor- und Master-Studiengänge) inklusive der Anlage zum Antrag auf Zuteilung eines Studienplatzes (die Anlage ist Teil des Antrags)
  • Lebenslauf (tabellarisch und unterschrieben)
  • Hochschulzugangsberechtigung (Halbjahreszeugnis reicht nicht aus, es wird jedoch eine Bescheinigung der Schule über die endgültige Abschlussnote akzeptiert)
  • Nachweis über evtl. abgeschlossene Berufsausbildung
  • falls erforderlich: Nachweis über ein bereits absolviertes Praktikum (siehe Zulassungsvoraussetzungen)

 

Bewerberinnen und Bewerber, die einen Dienst geleistet haben

  • Dienstzeitbescheinigung bzw. Nachweis über den geleisteten Dienst (evtl. vorläufige Dienstzeitbescheinigung)
    Dienste sind insbesondere Wehrdienst, Zivildienst, freiwilliges soziales Jahr, mind. zweijähriger Dienst als Entwicklungshelfer oder ausschließliche Betreuung eines Kindes unter 18 Jahren oder eines pflegebedürftigen sonstigen Angehörigen bis zur Dauer von 3 Jahren.
    Sofern im Antrag ein Dienst eingetragen ist, dieser aber durch keine Dienstzeitbescheinigung bzw. vorläufige Dienstzeitbescheinigung nachgewiesen wurde, erfolgt keine Verbesserung der Wartezeit bzw. keine Überprüfung, ob ein Anspruch auf bevorzugte Zulassung vorliegt.
    Wenn Sie in einem vorhergehenden Studienplatzvergabeverfahren bereits einen Studienplatz erhalten haben, ihn aber wegen Ableistung eines Dienstes nicht antreten konnten, werden Sie bevorzugt zum Studium zugelassen. Dazu muss der Studienplatz spätestens zum zweiten auf die Beendigung des Dienstes folgenden Studienplatzvergabeverfahren beantragt werden.

 

Bewerberinnen und Bewerber, die die bereits studiert haben

  • Studienzeitbescheinigung über den gesamten bisherigen Studienverlauf
  • Unbedenklichkeitsbescheinigung, sofern Sie das Studium im gleichen Studiengang fortsetzen.
    Bei einem Wechsel von einer Universität zur htw saar sowie bei einem Wechsel von einem Diplom‐Studiengang in einen Bachelor‐Studiengang ist keine Unbedenklichkeitsbescheinigung erforderlich.
    Die bisherige Hochschule bescheinigt mit einer Unbedenklichkeitsbescheinigung, dass Sie für diesen Studiengang noch Prüfungsanspruch besitzen bzw. nicht vom Weiterstudium ausgeschlossen sind bzw. werden.

 

Bewerberinnen und Bewerber für ein höheres Fachsemester

  • formloser Antrag auf höhere Einstufung mit Angabe des gewünschten Semesters sowie Nachweis von Studien‐ und Prüfungsleistungen
  • evtl. Nachweis des erforderlichen Praktikums (siehe Zulassungsvoraussetzungen)

 

Bewerberinnen und Bewerber für ein Master-Studium

 

Bei Antrag auf Anerkennung als Härtefall

Laut der Vergabeverordnung Saarland (VVO) liegt eine außergewöhnliche Härte vor, wenn besondere soziale oder familiäre Gründe die sofortige Aufnahme des Studiums zwingend erfordern. Die Rangfolge der Bewerberinnen und Bewerber wird durch den Grad der außergewöhnlichen Härte bestimmt.

  • Formloser Antrag mit eingehender Begründung und entsprechenden Belegen

 

Bei Antrag auf Verbesserung der Durchschnittsnote und Antrag auf Verbesserung der Wartezeit

Bei der Vergabe der Studienplätze sind die Durchschnittsnote und die Wartezeit (die Zeit zwischen Erwerb der Hochschulzugangsberechtigung und dem geplanten Studienbeginn abzüglich bisher eingeschriebener Semester) wichtige Auswahlkriterien. Die Vergabeverordnung sieht deshalb die Möglichkeit vor, in Sonderfällen auf Antrag diese Kriterien zu verbessern.
Eine solche Ausnahmesituation ist gegeben, wenn die Bewerberin oder der Bewerber aus von ihr oder ihm nicht zu vertretenden Gründen daran gehindert war, eine bessere Durchschnittsnote zu erreichen bzw. früher die Hochschulzugangsberechtigung zu erwerben.

  • Formloser Antrag mit eingehender Begründung und entsprechenden Belegen (z.B. Schulgutachten, ärztliche Bescheinigung etc.)

 

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