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HTW-Ausstellung mit Durchblick

Die Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes präsentiert sich vom 3. Mai bis 30. Juni 2010 in der Sparkasse Saarbrücken

Der stark frequentierte Vorraum zum 24h-SB-Center der Sparkasse Saarbrücken am Neumarkt wird regelmäßig für wechselnde Ausstellungen genutzt. Vom 3. Mai bis zum 30. Juni 2010 hat die Sparkasse Saarbrücken die Hochschule in der Stadt eingeladen, die Ausstellung zu gestalten.

Präsentationsfläche ist ein deckenhoher Glasquader, treffend als „Aquarium“ bezeichnet. Er besticht durch seine Transparenz – und zwang die HTW, sich bewusst zu machen, was ihre „Mission“ ist: Praxisorientierte Lehre, anwendungsbezogene Forschung, internationale Ausrichtung und Verankerung in der Region – über diese Schlagworte definiert sich die Hochschule. Ihr wahrer Kern sind allerdings ihre Studiengänge. Ohne diese keine 4.300 Studierenden, keine 120 Professorinnen und Professoren und keine neuen Gebäude. Keine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, keine Forschung, keine hochqualifizierten Arbeitskräfte für die Region, keine Absolventinnen und Absolventen als Botschafter des Saarlandes in Deutschland und der Welt.

38 Studiengänge auf 10m2, umringt von Glas, zu präsentieren – keine leichte Aufgabe, zumal sonst bei Ausstellungen und Messen der HTW immer das Publikum eingebunden ist. Da sich keine Professorinnen und Professoren oder Studierende fanden, die bereit waren, für zwei Monate im „Aquarium“ zu residieren, musste ein neues Konzept her. Die Visualisierung des Studienangebotes durch Fahnen aus Transparentpapier beruht auf einer Idee des Dekans der Fakultät für Architektur und Bauingenieurwesen der HTW, Prof. Heiko Lukas. Die Umsetzung und Ausarbeitung stammt von Ludwig Schmidtpeter, Mitarbeiter im Studienbereich Architektur der Fakultät, ebenso wie die Momentaufnahme der HTW in Form einer Fotocollage an der Seitenwand des Vorraums.

Für die HTW bedeutet die Ausstellung an diesem Ort im Herzen Alt-Saarbrückens die Chance, sich deutlich als „Hochschule in der Stadt“ zu positionieren. Mit der großen Baumaßnahme am Campus Alt-Saarbrücken, die soeben anläuft und voraussichtlich 2014 abgeschlossen sein wird, mit der Einrichtung einer Hochschul-Kindertagesstätte auch für Kinder aus Alt-Saarbrücken, dem Bau von Wohnungen für Studierende und verschiedenen Forschungsprojekten durch HTW-Professor(inn)en in Alt-Saarbrücken ist die erklärte Absicht der Hochschulleitung verbunden, sich noch stärker als bisher für das Stadtviertel zu öffnen. „Die HTW soll nicht neben Alt-Saarbrücken existieren, sondern mittendrin. Das Bauvorhaben und die KiTa sehen wir als geradezu historische Chance, unsere positive Entwicklung der letzten Dekade in das Viertel hineinzutragen“, so HTW-Rektor Prof. Dr. Wolfgang Cornetz.

Schon in den vergangenen Jahren bestand ein reger Kontakt über Stadtteilbüro und -forum in Form von Gesprächsrunden und gemeinsamen Veranstaltungen. Nun sollen die Bürgerinnen und Bürger „ihre“ Hochschule besser wahrnehmen und kennen lernen, zunächst durch Ausstellungen wie die in der Sparkasse, später, indem sie zu Veranstaltungen in die neuen Gebäude oder als Kinder von Stadtteilbewohnern in die KiTa kommen.

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