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Konstruktive Provokation - Neues Bauen in Vorarlberg

Renommierte Wander-Ausstellung an der HTW


Seit Juni 2003 wandert die Ausstellung „Konstruktive Provokation – Neues Bauen im Vorarlberg“ sehr erfolgreich durch Frankreich, Österreich und Luxemburg. Ab dem 31. Januar 2006 wird die viel versprechende Schau einem Saarbrücker Publikum Einblick in das “Architekturwunder” Vorarlberg ermöglichen. Bis zum 26. Februar 2006 wird die Ausstellung an der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes (HTW), Standort Waldhausweg 14, von Montag bis Freitag zwischen 9.00 bis 19.00 Uhr zu sehen sein.

Was einst als widerständige Haltung einiger Unangepasster begann, wurde später zur auch politisch-kulturellen Identität eines ganzes Landes erklärt, und ist zum Mekka von Architekturtouristen und all jenen geworden, die das Rätsel entschlüsseln wollen, wie und warum eine einzelne Region im Herzen Europas den Begriff “Baukultur” neu definierte und für unsere heutige Zeit fruchtbar machte. Das westlichste Bundesland Österreichs gilt heute als ein regionales, von der internationalen Fachwelt geradezu umjubeltes Zentrum der zeitgenössischen Architektur in Europa.

"Konstruktive Provokation" macht die überdurchschnittliche Dichte an zeitgenössischer Architekturproduktion im “Ländle” seit den 60er Jahren nachvollziehbar. Statt Arbeiten einzelner Architekten hervorzuheben, zeigt die Ausstellung die Topografie der Gesellschaft mit dem Netzwerk an Akteuren und Ereignissen.

Eine Ebene entlang der 13 Themen in der Ausstellung bilden großformatige Fotografien von Ignacio Martínez auf den Fronten der Kuben; kurze Texte ergänzen und erläutern die spezifische Thematik. Eine zweite Ebene bilden ausziehbare Schau-Laden und Wandelemente, die weitere Details und Architekturen zur jeweiligen Thematik zeigen.


Hintergrund:
Eine Ausstellung des Vorarlberger Architekturinstitutes (vai) in Kooperation mit La Cité de l’architecture et du patrimoine – Département IFA (Institut français d'architecture).

Kuratorin: Marie-Hélène Contal
Konzeption, wissenschaftl. Leitung: Otto Kapfinger
Ausstellungsgrafik: Atelier Reinhard Gassner
Projektkoordination Az W: Katharina Ritter

Förderer des Az W:
Geschäftsgruppe Stadtentwicklung und Verkehr
Bundeskanzleramt Sektion Kunst
Wien Kultur
Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur

V.i.S.d.P. Katja Jung

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