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3. Treffen des Netzwerkes Hochschule und Wirtschaft (HOWI)

Rund 25 Firmen sind der Einladung der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes (HTW) gefolgt, am 3. HoWi-Treffen teilzunehmen. "Die Wirtschaft ist die große Stütze der HTW" begrüßte der Rektor der HTW, Prof. Dr. Wolfgang Cornetz, die Anwesenden. Ohne die enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Unternehmen, könne die HTW den Praxisbezug, auf den sie sehr stolz sei, nicht aufrechterhalten. Durch die enge Zusammenarbeit mit der Wirtschaft kann die HTW die neuen Anforderungen an hochqualifizierte Arbeitskräfte aufnehmen und dadurch gut und vor allem zeitgemäß ausgebildete Absolventinnen und Absolventen auf den Arbeitsmarkt entlassen.

Neben der Vermittlung der neuesten Informationen über die Entwicklung der HTW (neue Studienangebote, Umstellung auf Bachelor/Master, Alumni-Aktivitäten, etc.) galt das 3. HoWi-Treffen der besseren Anpassung an die Bedürfnisse der Wirtschaft. An diesem Nachmittag teilte sich HoWi in die HoWi-Tec und die HoWi-Per, um zielgerichtetere Diskussionen führen zu können.

Die HoWi-Tec richtet sich an die Vertreter der technischen Abteilungen der Unternehmen. Ziel ist es, einen engeren Dialog zu führen um bspw. Forschungsangebote der HTW deutlicher am Bedarf der Unternehmen auszurichten. Dafür muss die HTW wissen, was in den Firmen benötigt wird. Regelmäßige Treffen und Arbeitskreise mit Ingenieuren aus den Unternehmen sollen helfen, den Technologietransfer aus der Hochschule in die Unternehmen zu fördern. Pol van Eyghen, Geschäftsführer der fitt GmbH (Fachhochschulinstitut für Technologietransfer der HTW) leitete den Arbeitskreis, der sich mit Formen der Zusammenarbeit beschäftigte. 

HoWi-Per richtet sich dagegen an die Vertreter der Personalabteilungen der Unternehmen. Um die Passgenauigkeit der Absolventinnen und Absolventen weiter zu erhöhen, bedarf es eines Inputs der Unternehmen. Anforderungen und Wünsche können in diesem Kreis mitgeteilt werden. Die HTW greift diese auf und baut sie in die Hochschulausbildung ein. Neue Konzepte, wie das Kooperative Studium, bei dem Studierende neben dem Studium in einem Unternehmen arbeiten und über das Jahr hin ein regelmäßiges Entgelt erhalten oder das Projektstudium, bei dem Studierende über Projekte in den ersten Semestern noch praxis- und anwendungsnäher ausgebildet werden, leben von der Beteiligung der Unternehmen und wurden in diesem Arbeitskreis ausführlich diskutiert.

 

V.i.S.d.P. Katja Jung

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