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Prof. Rudolf Warnking, Rektor der HTW, zur Entscheidung über den künftigen Sitz der Deutsch-Französischen Hochschule


Die Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes (HTW) begrüßt mit großer Freude die Vereinbarung zwischen Frankreich und Deutschland auf dem Potsdamer Gipfel, Saarbrücken als Sitz für die zukünftige Deutsch-Französische Hochschule zu bestimmen. Die im Saarland besonders ausgeprägte vorhandene Kompetenz von Politik, Hochschulen, Wissenschaftsverwaltung und Wirtschaft in der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit sei ein entscheidender Vorteil für die Einrichtung der Deutsch-Französischen Hochschule in Saarbrücken, betonte der Rektor der HTW, Prof. Rudolf Warnking. Das Deutsch-Französische Hochschulinstitut (DFHI) - eine Einrichtung der HTW und der Universität Metz - mit seinen über 1400 binationalen Abschlüssen gilt als das älteste und erfolgreichste Projekt deutsch-französischer Hochschulkooperationen. "Die HTW freut sich darauf", so Warnking, "ihre in zwanzigjähriger Zusammenarbeit mit der Universität Metz gewonnen Erfahrungen mit der Gestaltung deutsch-französischer Studienangebote in die bevorstehende Arbeit am organisatorischen und inhaltlichen Aufbau dieser neuen Einrichtung einbringen zu können." Mit der Neustrukturierung des DFHI für das kommende Studienjahr hätten die HTW und die Universität Metz bereits jetzt die Voraussetzungen für den sofortigen Beitritt des DFHI zur Deutsch-Französischen Hochschule geschaffen. Die binationale Ausbildung wurde bisher als Vertiefungsstudium ab dem 3. Studienjahr in den Studiengängen Bauingenieurwesen, Betriebswirtschaft, Elektrotechnik, Informatik und Maschinenbau angeboten. Ab dem Studienjahr 1999/2000 wird die Studiendauer auf vier Jahre ausgedehnt. Das erste Studienjahr verbringen die Studierenden dann gemeinsam in Metz, das zweite Studienjahr in Saarbrücken, das dritte in Metz und das vierte wiederum in Saarbrücken.

V.i.S.d.P. U. Reimann

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