DATENBANKEN
Zugang wird über die IP-Adresse kontrolliert
STN ( = bibliographische Datenbank enthält Abstracts, keine Volltexte, enthält ca. 50 verschiedene Datenbanken, Ingenieurwesen, Architektur, Patente und vieles mehr ... )
ACM Digital Library (Association for Computing Machinery)
Institution of Mechanical Engineers (IMechE) 18 Titel
Beck-Online (enthält juristische Zeitschriften, Kommentare und Bücher des Beck-Verlages im Volltext). Nur innerhalb der HTW möglich, kein Zugang über VPN erlaubt, Zugang wird über die IP-Adresse kontrolliert.
Elsevier ScienceDirect (ca. 1100 Journals im Volltext - Wirtschaft, Sozialwissenschaften, Naturwissenschaften und Technik) DBIS ist ein kooperativer Service zur Nutzung von wissenschaftlichen Datenbanken. Der HTW-Zugang DBIS enthält Datenbanken, die von der HTW lizenziert sind, freie Datenbanken im Web für alle Fachgebiete und Datenbanken, die über Nationallizenzen bezogen werden.
CINAHL Datenbank für Pflege und Gesundheit (über EBSCO), in der fast alle englischsprachigen Pflegezeitschriften, die Veröffentlichungen der American Nurses Association und der National League for Nursing ausgewertet werden.
Carelit
Bibliographische Datenbank für Pflegewissenschaft und -management ohne Volltexte
Pschyrembel (Klinisches Wörterbuch, Naturheilkunde, Sozialmedizin, Therapie, Pflege, Psychiatrie)
Business Source Premier (via Ebscohost) - für diese Datenbank werden regelmäßig über 10.100 wirtschaftswissenschaftliche Volltextpublikationen ausgewertet, es sind Volltexte von mehr als 2.300 Zeitschriften enthalten.
OECD iLibrary (inkl. IEA Statistics)
Statista - Statistik-Portal der Statista-GmbH Hamburg - Fakten aus über 1.500 Quellen...Verfügbare Branchen und Bereiche: Bau & Metall, Chemie & Rohstoffe, Energie & Versorgung, Freizeit, Handel, Tourismus, Konsum, Internet, Technik, Transport & Verkehr ...
Neue Werkstoffdatenbank WIAM Metallinfo und Module WIAM ZYK, WIAM Fliess + Spannungs-Dehnungs-Kurven, WIAM ZTU (Campuslizenz) ab sofort im Ecc-Labor verfügbar
NATIONALLIZENZEN


Um die Versorgung mit elektronischer Fachinformation an deutschen Hochschulen, Forschungseinrichtungen und wissenschaftlichen Bibliotheken nachhaltig zu verbessern, finanziert die Deutsche Forschungsgemeinschaft seit 2004 den Erwerb von Nationallizenzen. Mit dem Projekt Nationallizenzen werden digitale Medien in das Programm der überregionalen Literaturversorgung im Rahmen des Sondersammelgebietsplans der Deutschen Forschungsgemeinschaft einbezogen.
Ziel ist es, Wissenschaftlern, Studierenden und wissenschaftlich interessierten Privatpersonen den kostenlosen Zugang zu Datenbanken, digitalen Textsammlungen und elektronischen Zeitschriften zu ermöglichen.
Derzeit haben acht Einrichtungen bundesweit geltende Lizenzvereinbarungen mit Fachgesellschaften, Verlagen und anderen Informationsanbietern abgeschlossen. Diese acht Institutionen sind auch Ansprechpartner für die Bereitstellung der Daten.
Sehr viele neue Nationallizenzen, gefördert durch die DFG, wurden für uns freigeschaltet.
Eine Übersicht über die Nationallizenzen und weitere Informationen gibt es hier unter: www.nationallizenzen.de und hier über die Elektronische Zeitschriftenbibliothek:
http://rzblx1.uni-regensburg.de/ezeit/fl.phtml?bibid=NATLI&colors=2&lang=de


zuletzt verändert:
17.04.2012
von Inger Blandfort


