STL |
||
Leitung: |
Mitarbeiter: |
Ort: |
|
Prof. Dr. Reiner GĂĽttler
Prof. Dr. Thomas Kretschmer |
Dipl.-Wirtsch.Ing. Michael Trittelvitz
Dipl.-Ing. Wolfgang Pauly Dipl.-Inform. Achim Pick Dipl. Inf. Regina Piontek |
Campus Alt-SaarbrĂĽcken Raum 8203/8207/8208/8209/8210/8211 Tel.: 237 |
Laborbeschreibung
Im Jahr 1993 wurde das Rechenzentrum der HTW aufgeteilt in die ZDVE ( Zentrale DatenVerarbeitungsEinrichtung, heute ITZ), die sich um die fachbereichsübergreifende EDV der HTW kümmert, und das Labor für Systemtechnik (STL), das im Studienbereich Informatik die Informatikerausbildung über den gesamten Studienverlauf unterstützt.Die Ausstattung bestand aus knapp 40 in regelmäßigen Abständen erneuerten Workstations unterschiedlicher Leistungsstärke mit entsprechenden Servern und einer sich ständig weiter entwickelnden Vernetzung.
Im Systemtechnik-Labor werden seither experimentelle Vorlesungen und Praktika/Ăśbungen in den Bereichen Programmiersprachen ( Java, C, C++ ), Datenbanken ( Oracle ), Verteilte Systeme und Rechnernetze/Internet durchgefĂĽhrt.
1994 wurde das STL als erstes Rechnernetz der HTW mit dem Internet verbunden. In der Folgezeit entstanden im Labor der erste Web-Server der HTW und der erste E-Mail-Server für die Studierenden des ehemaligen Fachbereiches GIS. Aus diesen zuerst nur den GIS-Studierenden zugänglichen Diensten entstanden mit der Zeit allgemein verfügbare Dienste, die nun zentral durch die ZDVE/ITZ betrieben werden.
Im Jahre 2001 unterstĂĽtzte das STL den Aufbau des Studienganges KI, indem es fĂĽr das neu aufzubauende KI-Labor KIL die komplette Benutzerverwaltung, Betriebssystem- sowie Softwareinstallation ĂĽbernahm. Daraus ergaben sich viele Synergieeffekte, so dass die Labore bis heute aufs engste miteinander kooperieren, um Ressourcen sowohl technischer als auch menschlicher Art effektiv einzusetzen.
Das STL betreibt derzeit zusammen mit dem KIL ein Rechnernetz mit insgesamt 100 Client-PCs, auf denen die Betriebssysteme Solaris, Linux und Windows XP von ca. 2000 Studierenden der Studiengänge PI, PIM, KI, KIM, MS, MSM, I, IMS, E, ELB, EM, EMA, BMB und BMT benutzt werden können.
Im Labor laufen insgesamt 12 Servermaschinen. Diese Maschinen bilden die Hardware-Grundlage für ca. 22 (Virtuelle)Server, die die nötigen Dienste (NFS, SAMBA, E-MAIL, Web, DNS, SSGD, RAY …) zum Betreiben eines solchen Netzes zur Verfügung stellen.
2009 wurde mit Geldern aus den Studiengebühren der Fachschaft GIS eine Software eingeführt, die es den Studierenden erlaubt, von Zuhause mittels eines Web-Browsers in der gewohnten STL-Umgebung zu arbeiten, d.h. als wären sie vor Ort im STL. Der Virtualisierungsansatz wird in Zukunft nicht nur bei den Servern weiterverfolgt, sondern wird auch die Arbeitsmaschinen der Studierenden betreffen, denn alle Client-PCs im STL werden nach und nach durch virtuelle PCs ersetzt werden.
Vorlesung/Praktika - PI-Bachelor
Praktikum Programmierung1 Folz/Pauly/Pick/Ebner/PiontekPraktikum Programmierung2 Folz/Pauly/Pick/Ebner/Piontek
Compilerbau GĂĽttler
Programmierung3 Denzer
Metasprachen Kretschmer
Projektarbeit PI-Dozenten
Praktikum Computergrafik Denzer
Systemarchitektur Kretschmer
Internet-Konzepte Pauly
Vorlesungen PI-Master
Formale Methoden der TK BrocksVirtuelle Maschinen und Programmanalyse Herter
Semantische Interoperabilität Güttler
Vorlesungen/Praktika - DFHI-Bachelor
Praktikum Programmierung1 Folz/Pauly/Pick/Ebner/PiontekPraktikum Programmierung2 Folz/Pauly/Pick/Ebner/Piontek
Praktikum Computergrafik Denzer
Rechnernetze Pauly
Metasprachen Kretschmer
Systemarchitektur Kretschmer
Vorlesungen KI-Bachelor
Compilerbau GĂĽttlerRechnernetze Pauly
Datenbanken Pick
Vorlesungen KI->Master
Virtuelle Maschinen und Programmanalyse HerterFormale Methoden der TK Brocks
SW-Entwicklung fuer Kommunikationsnetze Brocks



