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Kompetenzzentrum WindenergieProf. Dr.-Ing. G. Schmidt-Gönner,Studienbereich BauingenieurwesenInstitut iiE-Bau |
Kontakt | |||||||||||
in enger Hochschulkooperation zwischen
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Das Kompetenzzentrum Windenergie an der HTW bearbeitet seit 1990 Tragwerks- und Fundierungskonzepte für Windenergieanlagen. Beispielsweise hat Prof. Schmidt-Gönner durch die organisatorische Leitung vieler Forschungsprojekte wesentlichen Anteil an der Entwicklung eines neuartigen getriebelosen 2,5 MW Generators der Vensys AG. Das Kompetenzzentrum Windenergie steht zusammen mit seinen Partnern für Innovation, Forschung und Entwicklung im Windenergiesektor. Vor allem im Bereich der Baukonstruktion und der Entwicklung von statischen Konzepten findet man bei uns kompetente Ansprechpartner. Eine starke Partnerschaft besteht zwischen dem Institut für Massivbau des Fachbereiches Bauingenieurwesen der TU Dresden unter Leitung von Prof. Dr. Curbach und Kom-Wi. |
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Fundierung: Fundamente einer konventionellen Windkraftanlage werden in der Regel als „Gewichts“-Fundament hergestellt. Bei der Fundamentplatte mit über 2 m Dicke und 20 m Durchmesser wirkt der abhebende Teil des Eigengewichts als Kippausgleich zum vorhandenen Lastmoment. Häufig wird dabei noch Erdauflast aktiviert, damit im Betriebszustand keine und bei Extremlasten maximal eine klaffende Fuge bis zur Mitte des Fundamentes entsteht. |
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Turm: Der Turm einer konventionellen Windkraftanlage wird in der Regel in Deutschland aber auch im Rest der Welt als ein runder konisch zulaufender Stahlturm ausgeführt. Stahlgittertürme konnten sich meist aus ästhetischen Gründen nicht durchsetzen. Daneben haben sich noch Hybridtürme (Unterteil aus Ortbeton, Abschluss aus Stahl) sowie mittlerweile auch Fertigteil-Spannkonstruktionen etabliert. Doch tauchen oftmals Probleme mit diesen Konstruktionsvarianten auf. Beispielsweise führten Risse an vielen Stellen im Beton oftmals schon zur Einstellung der Produktionsvariante. |
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Anlagen: Einer unserer Partner, die Vensys AG, entwickelt getriebelose Anlagentechnik für WKA`s und wird von uns in Fragen von Schwingung und FE-Berechnungen unterstützt. Hervorgegangen aus der Forschungsgruppe Windenergie ist die Vensys AG ein gutes Beispiel dafür, wie sich "Hochschul- Know-how" zu einem starken Partner des Marktes und der Wirtschaft weiterentwickeln kann. |
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Sanierungskonzepte: In jüngster Zeit häufen sich die Schadensfälle an Windenergieanlagen. Besonders im Bereich der Fundierungen wird derzeit häufiger in Fachzeitschriften über Schäden und Mängel berichtet. In enger Zusammenarbeit mit der TU Dresden wird hier nach neuen Sanierungsmöglichkeiten gesucht. | ||||||||||||
Ausstattung: Unsere Forschungseinrichtungen an der HTW des Saarlandes ermöglichen uns qualifizierte Analysen nach internationalen Standards im Bereich Baustoff- und Materialforschung sowie komplette Tragkonzepte zu überprüfen. Zudem bestehen wie oben erwähnt enge Verbindungen zum Institut für Massivbau der TU Dresden, welches ebenfalls über ausgezeichnete Laborräume im Otto-Mohr-Labor verfügt. | ||||||||||||
Dienstleistungen für Unternehmer und Personen: Das Kompetenzzentrum Windenergie bietet Hilfe und Beratung bei Windanlagenprojekten an. Gerne unterstützen wir Sie mit unserer langjährigen Erfahrung bei Bodenuntersuchungen und Tragwerksproblemen oder erstellen für Sie Gutachten. | ||||||||||||
Aktuelle Projekte:
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Kontakt: Kompetenzzentrum Windenergie Goebenstraße 40 E-Mail: info@kom-wi.de Ansprechpartner Projektleitung:
Prof. Dr.-Ing Günter Schmidt-Gönner
Dipl.-Ing. Bernd Eichenseer
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